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Velotour der Männerriege Gossau PDF Drucken E-Mail

Entlebuch und Emmental

Velotour Bericht 2018 der Männerriege

Samstag:

Am Samstagmorgen um 6.15 Uhr trafen wir uns bei angenehmen Temperaturen beim Restaurant Frohsinn. Kurt war mit einem Lieferwagen da, um unsere Fahrräder und das Gepäck aufzuladen. Es wurde ganz schön eng auf der Ladebrücke, aber schliesslich war alles Material verstaut. Kurt und Heinz machten sich auf den Weg. Wir bestiegen den Bus nach Uster und nahmen den Zug via HB nach Nebikon, wo wir unsere Velos in Empfang nahmen.

Nach kurzer Fahrt nach Schötz war schon der Znünihalt angesagt. Ist ja eine lockere Velotour hab ich mir gedacht. Der Znüni wurde von Walti spendiert, besten Dank! Gestärkt fuhren wir durch die schöne ländliche Gegend über Willisau, Soppisee, Werthenstein, Wolhusen nach Doppelschwand. Die Strecke hatte doch einige Steigungen, vor allem der letzte „Stich“ war happig.

Im Landgasthof Linde wurde uns ein feines Mittagessen serviert, es wurde noch reichlich nachgeschöpft, was sich bei der Weiterfahrt den Berg hinauf nicht gerade als Vorteil erwies. Über Hasle und Schüpfheim ging es nach Flüehli, wo wir einen Zvierihalt machten. Ich war froh, konnte ich meinen nicht gerade sattelgewohnten Körperteil ein bisschen entlasten.

Weiter fuhren wir auf der steht’s ansteigenden Strasse nach Südelhöhe, wo rechts ein ziemlich steiles Strässchen zum Salwideli hinaufführt. Es bisschen Stromunterstützung am Velo hatte da gute Dienste geleistet. Im Berggasthaus Salwideli genehmigten wir uns ein, zwei wohlverdiente Biere. Nach dem Nachtessen und jassen war dann irgendwann schlafen im Stroh, auf dem Bauernhof Salwideli, angesagt. Einige Betten waren auch vorhanden.

Sonntag:

Am Sonntagmorgen sehr früh hat uns der Güggel vom Hof ziemlich lautstark geweckt. Nach dem reichlichen Morgenessen wurden die Velos wieder beladen und bei den „Stromvelos“ die Akkus eingesetzt. Nach dem Gruppenfoto bei schönstem Wetter und traumhafter Aussicht bestiegen wir unsere „Drahtesel“ und fuhren zügig den Berg runter nach Kemmeribodenbad. Den kurzen Halt nutzten einige um die bekannten Kemmeriboden Merängge zu kosten oder einzukaufen.

Weiter ging es mal rauf mal runter bei schöner Aussicht über Schangnau, Schönenwald, Sorbach, Eggiwil und Aeschau nach Signau, wo wir im Restaurant Bahnhof das Mittagsessen einnahmen. Einige nahmen noch eine Merängge mit Nidel zum Dessert, es ist ja nicht mehr allzu weit nach Burgdorf.Der Weg über Lauperswil, und Lützelflüh nach Burgdorf war dann auch nicht mehr allzu anstrengend.

Kurt stand beim Bahnhof bereit und die Velos wurden für den Heimtransport verladen. Mit dem Zug und Bus ging es dann nach Gossau zurück, wo wir uns im Restaurant Laufenbach noch gemütlich ein Bierchen genehmigten. Es ging ein ereignisreiches Wochenende in einer der schönsten Gegenden der Schweiz zu ende.

Herzlichen Dank den Organisatoren Martin W., Köbi, Wädi und Hans, „s isch lässig gsii“! Danke auch an Kurt fürs fahren, den Fotografen und allen die zum Gelingen dieser Tour beigetragen haben.

Der jüngste Teilnehmer - Martin Svaldi

alle Bilder der Velotour

Bericht Guido

Entlebuch und Emmental

Samstag:

In der Nacht von Freitag auf Samstag hatte es leicht geregnet. Der Morgen war frisch, die Temperatur sehr angenehm. Um 6:00 Uhr haben wir uns beim Restaurant Frohsinn in Gossau auf dem Parkplatz getroffen.

Heinz B. und ich haben die Velos in den Lieferwagen eingeladen. Dieses Jahr war es vom Platz her sehr knapp, da immer mehr E- Bikes dabei sind. Wenn es so weiter geht, brauchen wir bald einen Anhänger.

Mit der VZO fuhren wir nach Wetzikon und der SBB nach Zürich. Mit dem IC der SBB fuhren wir nach Olten, wo wir in die BLS umsteigen mussten, um nach Nebikon zu gelangen. Als wir eintrafen, hatten Kurt M. und Heinz B. bereits alle Velos ausgeladen.

Nach einer kurzen Übernahme fuhren wir nach Schötz. Im Suter’s Bach& Snack gab es den Znüni.

Vielen Dank Walti für den Znüni! Unsere Route führte uns via Willisau – Soppisee – Werthenstein – Wolhusen und nach dem ersten Stutz nach Doppleschwand. Im Landgasthof Linde gab es ein sehr gutes Mittagessen. Gestärkt führte unsere Route uns ins Entlebuch via Hasle - Schüpfheim – Chlusen. Wärend ca 2km auf der schmalen Strasse dem Fluss Waldemme entlang durch Tunnels und über Brücken waren wir ein echtes Verkehrshindernis. Natürlich haben wir zwischen den Velofahrern platz für andere Verkehrsteilnehmer gemacht.  Doch 25 Biker geben einen sehr lange Kolonne. Weiter nach Flüehli. Dort wurden extra 2 Festbänke für uns aufgestellt. Im Poscht Beck verbrachten wir eine lange Pause und verwöhnten uns mit Süssigkeiten.Anschliessend fuhren wir hinauf zur Südelhöhe und natürlich immer obsi. Als wäre es nicht schon genug, nein es gab noch eine Steigerung nach Salwideli.

Oben angekommen und fast ausgetrocknet, sehnten wir uns nach einem grossen Bier. Als wir im Berggasthaus Salwideli sassen, war die ganze Strapaze schnell vergessen. Alle bewunderten diese schöne Aussicht auf 1400 Meter über Meer. Im Restaurant war zugleich ein Jodelclub aus dem Neckertal im Toggenburg, die haben für uns ein paar Lieder gejodelt. Das klang wunderschön. Zum Glück war es bewölkt, darum war es nicht so heiss. Übernachtet haben wir im Bauernhof Salwideli im Stroh. Fürs Nachtessen mussten wir wieder ca. 150m hinunter ins Berggasthaus. Auch dieses Essen war ausgezeichnet. Als wir zu Bett gingen, hatte es leicht geregnet und die Temperatur wurde angenehm.

Sonntag:

Strahlend blauer Himmel, prächtiges Wetter und ein ausgezeichnetes Frühstück.

Die Tour führte uns über Natursträsschen auf und ab nach Kemmeribodenbad. Ein sehr bekannter Ort wo viele Touristen hinkommen, um ein Merängge zu essen oder einfach sich zu erholen. Eine längere Pause ermöglichte uns einen Einblick in diesen Hotelbetrieb. Die Tour führte uns weiter über Schangau – Schönenwald – Sorbach – Eggiwil – Aeschau nach Signau zum Restaurant Bahnhof. Auch hier wurde uns ein sehr gutes Essen serviert. Bis hier war die Route sehr abwechslungsreich: Mal rauf mal runter, zum Teil auch etwas streng. Doch in der Gruppe vergisst man die Strapazen schnell.

Nach dem Mittagessen wollten wir aufsitzen und losfahren, doch man glaubt es kaum, eine kleine Gruppe bestellte sich noch ein Merängge. Also warteten wir die Zeit ab. Nun konnte es weiter gehen via Lauperswil – Lützelflüh nach Burgdorf zu unserem Ziel. Beim Bahnhof wechselten wir unsere Kleider, verstauten die Velos und das Gepäck im Lieferwagen. Bis zum eintreffen des Zuges hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit für ein kühles, grosses Bier. Vielen Dank Martin S. für das Getränk.

Die Fahrt mit der SBB zurück nach Zürich, der S15 nach Wetzikon und dem Bus nach Gossau ZH Zentrum. Im Restaurant Laufenbach haben wir es uns nochmals gemütlich gemacht. Einige Bier getrunken, Pizza gegessen und über die vergangenen 2 Tage gequatscht, gelacht und den Sonntag ausklingen lassen.

Mit dem Wetter hatten wir wieder einmal riesiges Glück. Die Tour war super organisiert! Viele Strassen waren abseits des Verkehrs.

Danke dem Organisationsteam Martin W., dem Käpten, Hans Geldeintreiber, Köbi, Restaurant Tester und Wädi, dem Begleitfahrzeugorganisator. Ein Dankeschön an Kurt, dem Begleitfahrzeugführer und Transporter, sowie Walti und Martin S. für die Verköstigung und Getränke. Ebenfalls den Paparazzi’s Thomas, Beat und Dani.

Total waren wir 29 Personen auf dieser Reise. Ich hoffe, dass ich niemanden vergessen habe.

2 gelungene Tage die wir nie vergessen werden.

Gossau ZH, 24.08.2018, Guido Hungerbühler


 

Kontakt Männerriege

Präsident Turnverein

Ronny Mathys
043 833 93 60
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Männerriegen Obmann

Thomas Oertle
044 935 22 59
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